Richtig rasieren – die 5 häufigsten Fehler die Männer machen
Die Rasur gehört für die meisten Männer zum täglichen Ritual – doch viele machen dabei Fehler, die die Haut unnötig belasten. Rötungen, Rasurbrand und eingewachsene Haare sind keine Unvermeidlichkeit. Sie sind die Folge falscher Technik.
In diesem Artikel zeigen wir die fünf häufigsten Fehler bei der Rasur – und wie du sie mit der richtigen Vorbereitung und Nachpflege vermeidest. Das Ergebnis: eine glattere Rasur, weniger Irritationen und ein ausgeglichenes Hautbild.
Fehler 1 – Rasur ohne Vorbereitung
Der häufigste Fehler: direkt rasieren ohne die Haut vorzubereiten. Trockene Barthaare sind deutlich widerstandsfähiger als aufgeweichte – die Klinge zieht stärker, die Haut wird gereizt.
Immer warm duschen vor der Rasur. Warmes Wasser öffnet die Poren und weicht die Barthaare auf – die Klinge gleitet gleichmäßiger und schonender.
Das Aqua Riviera 3-in-1 Duschgel reinigt Gesicht und Haut vor der Rasur gründlich und schonend. Pflanzliche Tenside entfernen überschüssiges Öl ohne die Haut auszutrocknen – die optimale Vorbereitung.
Fehler 2 – Rasur gegen den Strich
Gegen den Haarwuchs zu rasieren gibt ein kurzfristig glattes Ergebnis – erhöht aber massiv das Risiko für Rasurbrand, Rötungen und eingewachsene Haare. Besonders empfindliche Haut reagiert mit Entzündungen.
Die richtige Technik: immer mit dem Haarwuchs rasieren, in kurzen, gleichmäßigen Zügen. Für ein noch glatteres Ergebnis danach quer zum Haarwuchs nachrasieren – niemals direkt gegen den Strich.
Fehler 3 – Zu viel Druck auf die Klinge
Viele Männer drücken die Klinge zu stark auf die Haut – in der Annahme, das Ergebnis wird glatter. Das Gegenteil ist der Fall: Zu viel Druck schabt die oberste Hautschutzschicht ab und hinterlässt mikroskopisch kleine Verletzungen.
Die Klinge führt – nicht der Druck
Eine scharfe, hochwertige Klinge braucht keinen Druck. Lass das Eigengewicht des Rasierers arbeiten. Wenn du Druck ausüben musst, ist die Klinge stumpf und gehört gewechselt.
Fehler 4 – Keine Nachpflege nach der Rasur
Die Rasur entfernt nicht nur Barthaare – sie nimmt auch die oberste Schutzschicht der Haut mit. Ohne gezielte Nachpflege bleibt die Haut schutzlos: anfällig für Bakterien, Trockenheit und Reizungen.
Ein hochwertiges Aftershave ist kein optionales Extra – es ist ein notwendiger Schutzschritt. Ethanol wirkt antiseptisch und reinigt kleine Mikroverletzungen. Pflegende Wirkstoffe wie Melissenwasser unterstützen das natürliche Gleichgewicht der Haut.
Aurum Persia – Aftershave Spray
Alkoholbasiert, antiseptisch, mit Melissenwasser und einer maskulinen Duftkomposition aus Zitrone, Sandelholz, Zypresse und Vetiver. Der souveräne Abschluss jeder Rasur.
Fehler 5 – Haut nach der Rasur nicht beruhigen
Auch wenn kein sichtbarer Rasurbrand entsteht – die Haut ist nach der Rasur immer leicht gereizt. Ohne beruhigende Pflege bleibt ein unterschwelliges Entzündungspotenzial, das sich langfristig auf das Hautbild auswirkt.
Neroli Hydrolat aus der Bitterorange ist bekannt für seine beruhigenden und ausgleichenden Eigenschaften. Als reines Blütenwasser wirkt es sofort nach dem Aftershave – leicht, nicht fettig, ohne Rückstände.
Essentia Neroli – Neroli Hydrolat
100 % reines Blütenwasser aus der Bitterorange. Beruhigt, klärt und gleicht die Haut nach der Rasur aus. Geeignet für empfindliche und beanspruchte Haut.
Die vollständige Rasurroutine – zusammengefasst
- Warm duschen – Haut und Barthaare aufweichen
- Mit dem Haarwuchs rasieren – kein Gegenstrich
- Kein Druck – Klinge gleiten lassen
- Aftershave auftragen – antiseptisch und erfrischend
- Gesichtswasser aufsprühen – beruhigen und ausgleichen
- Gesichtsöl und Creme – Feuchtigkeit und Schutz
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